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„Was heißt schon alt?“ – Rückblick Wanderausstellung

Erstellt von am 11. Januar 2014 – 21:24Kein Kommentar

Rückblick auf die Ausstellungseröffnung der Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“  bei der ISE-Berufsfachschule –
eine Veranstaltung initiiert vom Team der Privaten Berufsfachschule für Altenpflege und Altenhilfe des ISE GmbH (gemeinnützig) am Kaiser-Ludwig-Ring 9 in Amberg.

Was heißt schon ALT(ER)? Kann man es schmecken, fühlen, riechen, hören und sehen?

Darauf gibt es nicht nur eine Antwort, wie die Vielzahl der gelungenen Beiträge zum Fotowettbewerb zeigt. Menschen aus allen Altersgruppen haben eine Fülle von Antworten gegeben, die die vielfältigen Facetten des Alters zeigen. Die Ausstellung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend machte deutlich: Das Alter ist bunt und spannend; denn es gibt nicht nur „ein“ Altersbild!

Dieses Thema steht im Mittelpunkt unserer Gesellschaft steht, wie Frau Jasinski, die Schulleiterin der BFS für Altenpflege und Altenpflegehilfe in ihrer Eröffnungsrede betonte. Vertreter der Stadt und des Landkreises, Heimleitungen der Senioreneinrichtungen aus Amberg und Umgebung und Vertreter der Arbeitsagenturen und des Jobcenters waren eingeladen, sich über die Bilder mit dem Thema „Alter“ auseinanderzusetzen.

Frau Jasinski sprach dann konkret die Anliegen der Ausstellung an. Erstens müssen wir unsere allgemeinen Vorstellungen vom Leben im Alter auf den Prüfstand stellen. Alter heißt nicht automatisch Behinderung und Pflegebedürftigkeit. So zeigt ein Foto eine Band aus England “The Zimmers“. Das jüngste Mitglied ist 70 Jahre, das älteste 100 Jahre alt.

Schulleiterin Sigrid Jasinski erläutert Aspekte zum Thema Alter


Im zweiten Schritt sollten wir dann unser eigenes Bild vom Alter hinterfragen. Bis wann bin ich noch jung? Oder wie alt ist eigentlich alt? Stelle ich die Weichen, um im Rahmen meiner Möglichkeiten sportlich aktiv zu bleiben? Möchte ich meine reiche Lebenserfahrung bei Ehrenämtern oder Nachbarschafshilfen einbringen? Das Alter hat so viele Gesichter! In welchem Bild finde ich meine persönlichen Vorstellungen wieder?

Und, wenn wir dann wirklich Hilfe brauchen, kommen die Frauen und Männer ins Spiel, die gerade an der BFS ihre Ausbildung machen. Sie haben den Berufsweg aus Überzeugung gewählt. Eine Teilnehmerin fand dafür die Worte: Ich möchte alten Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Mit Grußworten von Herrn Bürgermeister Meier und einer kurzen Ansprache von Frau Weber, Geschäftsleitung der ISE-Berufsbildung war die Ausstellung offiziell eröffnet. Für das Gelingen der Eröffnung beteiligten sich die Auszubildenden mit einem Sketch und einem Lied, das sie für diesen Anlass umgetextet hatten und selbst zubereiteten kulinarischen Köstlichkeiten.

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Ausstellungseröffnung der Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“

Eine Veranstaltung initiiert vom Team der Privaten Berufsfachschule für Altenpflege und Altenhilfe des ISE GmbH(gemeinnützig) am Kaiser-Ludwig-Ring 9 in Amberg.

Was heißt schon ALT(ER)? Kann man es schmecken, fühlen, riechen, hören und sehen?

Darauf gibt es nicht nur eine Antwort, wie die Vielzahl der gelungenen Beiträge zum Fotowettbewerb zeigt. Menschen aus allen Altersgruppen haben eine Fülle von Antworten gegeben, die die vielfältigen Facetten des Alters zeigen. Die Ausstellung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend machte deutlich: Das Alter ist bunt und spannend; denn es gibt nicht nur „ein“ Altersbild!

Dieses Thema steht im Mittelpunkt unserer Gesellschaft steht, wie Frau Jasinski, die Schulleiterin der BFS für Altenpflege und Altenpflegehilfe in ihrer Eröffnungsrede betonte. Vertreter der Stadt und des Landkreises, Heimleitungen der Senioreneinrichtungen aus Amberg und Umgebung und Vertreter der Arbeitsagenturen und des Jobcenters waren eingeladen, sich über die Bilder mit dem Thema „Alter“ auseinander- zusetzen.

Frau Jasinski sprach dann konkret die Anliegen der Ausstellung an. Erstens müssen wir unsere allgemeinen Vorstellungen vom Leben im Alter auf den Prüfstand stellen. Alter heißt nicht automatisch Behinderung und Pflegebedürftigkeit. So zeigt ein Foto eine Band aus England “The Zimmers“. Das jüngste Mitglied ist 70 Jahre, das älteste 100 Jahre alt.

Im zweiten Schritt sollten wir dann unser eigenes Bild vom Alter hinterfragen. Bis wann bin ich noch jung? Oder wie alt ist eigentlich alt? Stelle ich die Weichen, um im Rahmen meiner Möglichkeiten sportlich aktiv zu bleiben? Möchte ich meine reiche Lebenserfahrung bei Ehrenämtern oder Nachbarschafshilfen einbringen? Das Alter hat so viele Gesichter! In welchem Bild finde ich meine persönlichen Vorstellungen wieder?

Und, wenn wir dann wirklich Hilfe brauchen, kommen die Frauen und Männer ins Spiel, die gerade an der BFS ihre Ausbildung machen. Sie haben den Berufsweg aus Überzeugung gewählt. Eine Teilnehmerin fand dafür die Worte: Ich möchte alten Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Mit Grußworten von Herrn Bürgermeister Meier und einer kurzen Ansprache von Frau Weber, Geschäftsleitung der ISE-Berufsbildung war die Ausstellung offiziell eröffnet. Für das Gelingen der Eröffnung beteiligten sich die Auszubildenden mit einem Sketch und einem Lied, das sie für diesen Anlass umgetextet hatten und selbst zubereiteten kulinarischen Köstlichkeiten.

Ausstellungseröffnung der Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“

Eine Veranstaltung initiiert vom Team der Privaten Berufsfachschule für Altenpflege und Altenhilfe des ISE GmbH(gemeinnützig) am Kaiser-Ludwig-Ring 9 in Amberg.

Was heißt schon ALT(ER)? Kann man es schmecken, fühlen, riechen, hören und sehen?

Darauf gibt es nicht nur eine Antwort, wie die Vielzahl der gelungenen Beiträge zum Fotowettbewerb zeigt. Menschen aus allen Altersgruppen haben eine Fülle von Antworten gegeben, die die vielfältigen Facetten des Alters zeigen. Die Ausstellung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend machte deutlich: Das Alter ist bunt und spannend; denn es gibt nicht nur „ein“ Altersbild!

Dieses Thema steht im Mittelpunkt unserer Gesellschaft steht, wie Frau Jasinski, die Schulleiterin der BFS für Altenpflege und Altenpflegehilfe in ihrer Eröffnungsrede betonte. Vertreter der Stadt und des Landkreises, Heimleitungen der Senioreneinrichtungen aus Amberg und Umgebung und Vertreter der Arbeitsagenturen und des Jobcenters waren eingeladen, sich über die Bilder mit dem Thema „Alter“ auseinander- zusetzen.

Frau Jasinski sprach dann konkret die Anliegen der Ausstellung an. Erstens müssen wir unsere allgemeinen Vorstellungen vom Leben im Alter auf den Prüfstand stellen. Alter heißt nicht automatisch Behinderung und Pflegebedürftigkeit. So zeigt ein Foto eine Band aus England “The Zimmers“. Das jüngste Mitglied ist 70 Jahre, das älteste 100 Jahre alt.

Im zweiten Schritt sollten wir dann unser eigenes Bild vom Alter hinterfragen. Bis wann bin ich noch jung? Oder wie alt ist eigentlich alt? Stelle ich die Weichen, um im Rahmen meiner Möglichkeiten sportlich aktiv zu bleiben? Möchte ich meine reiche Lebenserfahrung bei Ehrenämtern oder Nachbarschafshilfen einbringen? Das Alter hat so viele Gesichter! In welchem Bild finde ich meine persönlichen Vorstellungen wieder?

Und, wenn wir dann wirklich Hilfe brauchen, kommen die Frauen und Männer ins Spiel, die gerade an der BFS ihre Ausbildung machen. Sie haben den Berufsweg aus Überzeugung gewählt. Eine Teilnehmerin fand dafür die Worte: Ich möchte alten Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Mit Grußworten von Herrn Bürgermeister Meier und einer kurzen Ansprache von Frau Weber, Geschäftsleitung der ISE-Berufsbildung war die Ausstellung offiziell eröffnet. Für das Gelingen der Eröffnung beteiligten sich die Auszubildenden mit einem Sketch und einem Lied, das sie für diesen Anlass umgetextet hatten und selbst zubereiteten kulinarischen Köstlichkeiten.


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