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Frühere Geschäftsführerin – berufliche Perspektive

Erstellt von am 28. April 2010 – 22:37Kein Kommentar

Geschäftsführerin der ISE Fachschule für Altenpflege und Allgemeinbildung, Ihrer AltenPflegeschule in AmbergFrau Dorothea Prechtl, frühere Geschäftsführerin der Privaten Berufsfachschule für Altenpflege, Altenpflegehilfe der ISE GmbH (gemeinnützig), ehemalige Altenpflegerin und Einrichtungsleiterin über berufliche Perspektiven, die Fachschule und den Erfolg, den man durch Weiterbildung haben kann. Frau Prechtl, welchen Stellenwert hat Ihr Beruf für Sie ganz persönlich?

Frau Prechtl: Einen sehr hohen. Mit dem Entschluss Altenpflegerin zu werden wendete sich mein berufliches Leben schlagartig, denn ich hatte meine Berufung gefunden.

Wie ging es dann für Sie beruflich weiter?

Frau Prechtl: Zunächst arbeitete ich jahrelang auf Station, davon einige Jahre als Stationsleitung. Diese Arbeit machte mir enorm viel Spaß. Dennoch entschied ich mich, mich neben meinem Beruf zur Leiterin einer stationären Einrichtung weiterzubilden. Letztendlich übernahm ich dann die Leitung eines Hauses mit 100 Bewohnerinnen und Bewohnern.

Wie sind Sie dann zum ISE Sprach- und Berufsbildungszentrum gekommen?

Frau Prechtl: Während meiner Tätigkeit als Einrichtungsleiterin und Arbeit auf Station sammelte ich sehr viel Erfahrung. Diese wollte ich zusammen mit meinem Fachwissen weitergeben.

Wie lange sind Sie jetzt beim ISE?

Frau Prechtl: Seit insgesamt fünf Jahren. Wobei meine Hauptaufgabe bislang darin bestand, Pflegehelferinnen und Pflegehelfer, sowie Betreuungskräfte nach § 87b SGB XI auszubilden.

Frau Prechtl, zunächst herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg in die Geschäftsführung. Doch wie kam es zu der Gründung der Fachschule?

Frau Prechtl: Vielen Dank für Ihre Glückwünsche. Für die Gründung einer Fachschule sprachen mehrere Gründe. Zum Einen waren unsere Schulabsolventen vom ISE immer sehr gefragt und arbeiten erfolgreich in ihren neuen Berufen.

Erfüllt Sie das mit Stolz?

Frau Prechtl: Ja. Aber nicht nur mit stolz, sondern auch mit Vertrauen in die Zukunft.

Das heißt aber auch, dass Sie immer noch Kontakt zu Ihren ehemaligen Schülern haben?

Frau Prechtl: Ich begegne sehr vielen ehemaligen Schülern bei meinen Terminen in den Einrichtungen in Amberg und Umgebung. Das freut mich sehr – den Menschen mal wieder zu sehen und zu sprechen und zu sehen, dass meine ehemaligen Kursteilnehmer sich in ihren neuen Berufen wohlfühlen, glücklich sind.

Sie sagten, es gab mehrere Gründe. Welche?

Frau Prechtl: Nun ja, neben den erwähnten Erfolgen aus der Vergangenheit spielten natürlich die demografische Entwicklung in Deutschland und die Arbeitsmarktprognosen für die Pflegebranche eine entscheidende Rolle.

Wie sehen diese Prognosen aus?

Frau Prechtl: Es besteht schon heute ein Fachkräftemangel, der in Zukunft noch größer sein wird sofern wir nichts dagegen unternehmen.

Was bedeutet das für Ihre Kursteilnehmer?

Frau Prechtl: Bezogen auf den Arbeitsmarkt denke ich werden sie ganz gute Chancen haben, die individuell natürlich genutzt werden müssen. Weiterbildung ist eine gute Chance beruflich vorwärts zu kommen und mit den von uns angebotenen Kursen haben die Kursteilnehmer eine Vielzahl von Möglichkeiten, sofern Sie weiterhin für neues Wissen aufgeschlossen sind.

Der Wechsel von der Unterrichtstätigkeit in die Geschäftsführung, die Firmengründung, eine ganze Menge an Terminen – schon eine große Belastung oder?

Frau Prechtl: Keine Belastung, eher eine spannende Herausforderung. Die mag zwar zuweilen ein wenig stressig sein, aber so ist das wohl bei jeder Firmen-Neugründung. Außerdem verteilt sich die Last ja auf mehrere Schultern. Die Unterrichtstätigkeit werde ich im Übrigen nicht gänzlich aufgeben.

Frau Prechtl, ich wünsche Ihnen und auch der ISE Fachschule viel Erfolg für die Zukunft und bedanke mich für das Gespräch.

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