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Exkursion in’s Freilandmuseum Perschen

Erstellt von am 7. September 2017 – 20:04Kein Kommentar

Der Kurs AP6 (1. Ausbildungsjahr der Altenpflege) der ISE Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe Amberg besuchte im Rahmen des Unterrichts zu „Biografiegeleitete Altenpflege“ in Begleitung von Ilona Lang und Lydia Klarner das Freilandmuseum Perschen.

Dort erwartete uns schon Hr. Pausch, der uns durch das Freilandmuseum führte.

Den Schülerinnen und Schülern wurde zunächst berichtet, wie die Fortbewegung sich zu damaliger Zeit gestaltet – meist zu Fuß, mit einem Ochsenkarren oder auch zu Pferd bzw. in einer Kutsche.

Er zeigte den Aufbau damaliger großer Straßen, die zwar noch nicht geteert waren, aber dennoch Stabilität bewiesen. Sonst waren Wege eher Trampelpfade, auf denen man sich seinen Weg bahnen musste.

Das Freilandmuseum bietet einen Überblick über Häuser und Höfe aus verschiedenen Regionen der nördlichen Oberpfalz. Die gezeigten Häuser wurden von ihrem ursprünglichen Standort abgebaut und im Freilandmuseum wieder errichtet.

Durch die Möglichkeit, die verschiedenen Häuser und Höfe zu begehen, wurde ein sehr plastischer Eindruck vom damaligen Leben vermittelt. Hr. Pausch beschrieb anschaulich und mit viel interessanten Details gespickt, auch aus seinem eigenen Leben, vom teilweise mühseligen Leben in vergangenen Zeiten.

Beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler von der Tierhaltung zu damaligen Zeiten. Zum Beispiel waren Schweine in Ställe gesperrt ohne Fenster. Jedoch gab es für manche die Möglichkeit, sie zu einem Schweinehirten zu geben, der die Tiere wenigstens im Sommer draußen hütete.

Die Nähe von Mensch und Tier in manchen Häusern war ebenfalls beeindruckend. Auf einem Hof benutzten Tier und Mensch dieselbe Tür, man bedenke dabei den Geruch, der vermutlich im Haus geherrscht hat.

Alles in allem war die Exkursion sehr lehrreich und informativ und wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei Hr. Pausch bedanken, dass er seine Erfahrungen und sein Wissen mit uns geteilt hat.

Für den Bericht
Lydia Klarner

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