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Hohe Ausbildungsqualität für Pfleger das Ziel

Erstellt von am 16. Mai 2018 – 20:23Kein Kommentar

Die Leiterin der Pflegeschule, Ilona Lang (links), und Kursleiterin Lydia Klarner (rechts) freuten sich mit den Absolventinnen über die erzielten überdurchschnittlich guten Abschlussnoten. Bild: Uschald

Amberg. (usc) Eine Premiere für die Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe am Sprach- und Berufsbildungszentrum ISE in Amberg sowie für die Pflegedienstleitungen am Wallmenichhaus, am Klinikum St. Marien und am St.-Anna-Krankenhaus in Sulzbach-Rosenberg war eine gemeinsame Weiterbildung zu „Praxisanleiterinnen“. Elf bereits examinierte Pflegekräfte unterzogen sich einer 200 Stunden umfassenden Fortbildung, mit großem Erfolg, wie sich bei der Zeugnisverleihung zeigte.

Drei Teilnehmerinnen kamen aus dem Bereich Altenpflege, acht aus dem Berufsfeld Krankenpflege, namentlich aus den genannten Kliniken. Schwerpunkte der Qualifizierungsmaßnahmen waren Methoden zur Organisation von Praxisanleitungen. Die Ausbildung erfolgte fünfmal wochenweise im Blockunterricht.

Praxisanleiterinnen begleiten die praktische Ausbildung in Pflegeeinrichtungen und gelten laut Gesetz als geeignete Fachkraft. Sie nehmen eine Mittlerfunktion zwischen (Alten-)Pflegeschule und praktischem Ausbildungsplatz wahr. Dabei stehen sie in Kontakt mit Lehrern im Rahmen der schulischen Ausbildung und mit dem Arbeitgeber. In der Weiterbildung zur Praxisanleiterin erwarben sie nun bei ISE viele wertvolle pädagogische Kenntnisse, um Auszubildende fachlich zu unterstützen und um neue Mitarbeiter einzuarbeiten. Praxisanleiterinnen gewährleisten eine hohe Qualität der Ausbildung und tragen dadurch auch für ein gutes Image und Know-How der jeweiligen (Alten-)Pflegeeinrichtung bei.

Die Alten- und Krankenpflegerinnen sind also von nun an auf ihren Stationen verantwortlich für die eingesetzten Auszubildenden. Die Kosten für die Qualifizierung tragen die entsendenden Einrichtungen. Das Arbeitsamt bezuschusst derartige Maßnahmen.

Lydia Klarner, die für den Kurs an der Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe, eine Tochter von ISE, verantwortlich zeichnete, würdigte bei der Zeugnisverleihung das große Engagement der elf Frauen und die bei der Prüfung erreichten überdurchschnittlich guten Abschlussnoten.

Mit den glücklichen Absolventinnen freute sich auch Eva Weber. Das von ihr geführte Sprach- und Berufsbildungszentrum ISE kann im nächsten Jahr 30jähriges Bestehen feiern, wie sie stolz berichtete. Aus ISE heraus wurde 2010 die Pflegeschule gegründet. Schulleiterin Ilona Lang hofft, dass die nächste schon im Oktober beginnende neue Qualifizierungsmaßnahme wieder regen Zuspruch findet. Es liegen bereits Voranmeldungen vor.

Für den Artikel
Hubert Uschald

Die „frischgebackenen“ Praxisanleiterinnen mit den geladenen Gästen der ISE Berufsfachschule.

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